Arbeitsrecht für Grenzgänger

Nicht nur rechtliche Beratung für Grenzgänger eingerichtet.
saarbruecker-zeitung.de berichtet wie folgt:

Der christliche Gewerkschaftsbund LCGB aus Luxemburg hat in Merzig ein Grenzgängerbüro eröffnet. Das Büro soll Menschen beraten, die im Saarland wohnen und als Grenzgänger in Luxemburg arbeiten. Arbeitsstaatssekretär Wolfgang Schild sagte bei der Eröffnung, Ziel sei es, Grenzgängern bei der Lösung von Problemen aus dem Arbeitsalltag zu helfen. Dazu gehöre zum Beispiel die Beratung zum Sozial- und Arbeitsrecht sowie zur Besteuerung.

Arbeitsmärkte für Grenzgänger sind weiterhin durch nationales Recht geprägt, das heißt, die Arbeitsbedingungen in den Mitgliedstaaten der europäischen Union sind vielfach unterschiedlich.

Die Zahl deutscher Arbeitnehmer, die im Saarland leben und als Grenzgänger in Luxemburg arbeiten, steigt stetig. Derzeit arbeiten etwa 32.000 deutsche Grenzgänger in Luxemburg, davon sind etwa 6000 Saarländer. Nach Schätzungen der Grenzgängerkommission des Letzbuerger Chrestliche Gewerkschaftsbond (LCGB) stammen davon wiederum 4000 bis 5000 aus dem Landkreis Merzig-Wadern.


Infoquelle:saarbruecker-zeitung.de

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