Meinungsfreiheit vor Persönlichkeitsrecht

Eine wahre Tatsachenbehauptung unterliegt dem Schutz des Grundrechts der Meinungsfreiheit

Die Veröffentlichung von Namen unterfällt grundsätzlich dem Schutzbereich des Grundrechts der Meinungsfreiheit. Solange die Veröffentlichung eine der Wahrheit entsprechende Tatsachenbehauptung ist, muss der Betroffene die Veröffentlichung aktzeptieren.

Dies geht aus einem Urteile des Oberlandesgerichts Karlsruhe hervor.

Grundrecht der Meinungsfreiheit erlaubt die Veröffentlichung einer wahren Tatsachenbehauptung - Unterscheidung zwischen Werturteil und wahrer Tatsachenbehauptung.

Wahre Tatsachenbehauptung darf veröffentlicht werden,
auch wenn der Betroffene dadurch Nachteile hat.

Diese Informationen stellen nur die Quintessenz des Urteils dar.
Zur genaueren Information sollte das Urteil eingesehen werden:

Oberlandesgericht Karlsruhe; Urteil vom 30.01.2009
[Aktenzeichen: 14 U 131/08]

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